Themen: Wirtschaft

VW: Klagen, was sonst?

| 06.12.2019 | Wirtschaft

VW Dieselskandal und kein Ende. Nun stehen auch die neueren Diesel-Pkw der Kompaktklasse (1,6 und 2 Liter) unter Manipulationsverdacht, also Tiguans, Golfs usw. der Abgasklasse Euro 6. Sie wurden seit 2014 produziert und zum Großteil n a c h dem Auffliegen des VW Skandals verkauft.  Bei den neueren Diesel-Pkw der Oberklasse (3 und 4,2 Liter) ist diese Manipulation schon nachgewiesen. Wer also einen  großen 3 Liter  A4, A5, A6, A7, A8, Q5, Q7, VW Touareg  oder einen Porsche Cayenne hat, kann sich noch wehren, sagte der Obmann des Verbraucherschutzvereins (VSV), Dr. Peter Kolba heute im ORF-Frühjournal und in der Wiener Zeitung. Der VSV hilft, Einzelklagen in Deutschland einzubringen, ohne Risiko und ohne Kosten. Einstieg unter www.klagen-ohne-risiko-at. (Fortsetzung)

Peter Kolba, Obmann des Verbraucherschutzvereins VSV

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VW: Keine Verjährung alter Dieseler in Österreich

| 30.11.2019 | Wirtschaft

Volkswagen musste soeben europaweit ältere Betrugs-Diesel mit Baujahr 2003 bis 2009 wegen illegaler Abgassoftware zurückrufen. „Anders als in Deutschland, sind Schadenersatzansprüche bei uns in Österreich ganz sicher nicht verjährt“, korrigiert Dr. Peter Kolba, Obmann des Verbraucherschutzvereins (VSV)  entsprechende Medienberichte. Dass jetzt auch Euro-4 Diesler von Volkswagen zurückgerufen wurden, überrascht weder mich noch Kolba. In unserem 2018 erschienenen Buch hatten wir darüber geschrieben. (Fortsetzung)

 

Buch über den VW Dieselskandal, Morawa

Buch über den VW Dieselskandal, Morawa

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Audi-Klage: Der Countdown läuft!

| 25.11.2019 | Wirtschaft

Haben Sie einen vier bis neun Jahre alten Audi mit 1,6 oder 2 Liter Motor (A1 bis A6) und noch nicht geklagt? Dann haben Sie genau noch zwei Wochen Zeit, mit Hilfe des Verbraucherschutzvereins (VSV) Einzelklage gegen den Konzern einzubringen, direkt in Deutschland und völlig  risiko- und kostenlos! Die Chancen zu gewinnen, stehen gut, da viele deutsche Gerichte den Autobauer wegen  „vorsätzlicher  sittenwidriger Schädigung“ verurteilen. Doch der Countdown läuft, bis Jahresende verjähren die meisten Ansprüche.  Es genügt, sich unter (www.klagen-ohne-risiko.at) zu melden, einen Fragebogen auszufüllen und ein paar Dokumente hochzuladen. (Fortsetzung)

 

 

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VW Skandal: Vergleich ante portas?

| 20.11.2019 | Wirtschaft

Michael ist ein Erzengel, der gegen finstere Mächte kämpft – mit einem Stab als Symbol für Weisheit und einer Weltkugel als Symbol für globale Wirkung. Michael ist der Vorname von Richter Neef, der  den Vorsitz jenes Senats des Oberlandesgerichts Braunschweig führt, der über die deutsche Musterfeststellungsklage gegen VW entscheiden wird.  Nomen est Omen?  Als Zuschauerin vor Ort beim zweiten Verhandlungs-Tag ist die Hoffnung gewachsen. “Ein möglicher Vergleich ist näher gerückt“, urteilt auch Dr. Peter Kolba, Obmann des Verbraucherschutzvereins (VSV), der 1.100 Betroffenen aus Österreich und Südtirol geholfen hat, bei dieser Klage mit zu tun. (Fortsetzung)

Senatsvorsitzender Richter Michael Neef

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VSV: Zwei Wege zur Gerechtigkeit

| 17.11.2019 | Wirtschaft

Zwei Wege zu mehr Gerechtigkeit für VW-Abgasgeschädigte bietet der Verbraucherschutzverein (VSV): 1.100 Betroffene aus Österreich und Südtirol wurden zur deutschen Musterfeststellungsklage vermittelt, die morgen in Braunschweig in die nächste Runde geht, Dr. Kolba und ich sind wieder vor Ort und berichten.  Der zweite Weg: der VSV bietet 250 Audi-Fahrern die Chance, mit Einzelklagen in Deutschland gegen Audi vorzugehen, wie Dr. Kolba gestern in der ORF-TV-Sendung “Bürgeranwalt” näher erläutert. (Fortsetzung

 

Dr. Peter Kolba im ORF-Bürgeranwalt

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Abgas: Deutschland als Strohhalm

| 03.11.2019 | Wirtschaft

In Deutschland urteilen die meisten Landesgerichte ( 96 von 115) und sogar Oberlandesgerichte (13 von 24) zu Gunsten der Autokäufer und zu Lasten von VW, Audi, Porsche, Skoda und Daimler-Mercedes. „Daher bieten wir auch österreichischen Audi-Fahrern die Chance, in Deutschland zu klagen. Absolut kosten- und risikolos“, begründet der Obmann des Verbraucherschutzvereins (VSV) Dr. Peter Kolba.(Einstieg:  www.klagen-ohne-risiko.at.) (Fortsetzung)

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Audi-Klagen: Eile tut not

| 31.10.2019 | Wirtschaft

In Deutschland vergeht fast kein Tag ohne ein positives Gerichtsurteil zu Gunsten von Dieselgate-Opfern. Auch österreichische Diesel-Fahrer der Marken Audi (A1 bis A6, Q5,Q7,TT) und Porsche (Cayenne) können diese Gewinn-Chancen nützen und mit Hilfe des Verbraucherschutzvereins (VSV) direkt in Deutschland klagen. Und zwar risiko- und kostenlos (www.klagen-ohne-risiko.at)! Warum man sich beeilen sollte, ist rasch erklärt. (Fortsetzung)

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Hier zum Youtube Video

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“Hammer-Urteil” in Kiel

| 24.10.2019 | Wirtschaft

Das ´jüngste “Hammer-Urteil” aus Kiel zugunsten eines VW-Klägers ist Wasser auf den Mühlen des österreichischen Verbraucherschutzvereins (VSV), der es in einer einmaligen Aktion 250 österreichischen Audi-Fahrern ermöglicht, ganz ohne Kosten und Risiko in Deutschland zu klagen. Die Richter am Landgericht haben VW wegen Betrugs und vorsätzlicher Schädigung dazu verurteilt, den Mandanten der Gansel-Rechtsanwälte den Kaufpreis zurückzuerstatten – ohne Abzug einer Nutzungsentschädigung für die gefahrenen Kilometer! Darüber hinaus erhält er 4 % Zinsen seit Kaufpreiszahlung – also mehr, als er ursprünglich gezahlt hat. Was das Urteil für alle anderen Geschädigten im Dieselskandal bedeutet, lesen Sie weiter. (Fortsetzung) 

Dr. Alexander Klauser, Dr. Peter Kolba, Mag. Lydia Ninz

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VSV: 250 Einzelklagen gegen Audi

| 23.10.2019 | Wirtschaft

„Wir bieten 250 Audi-Kunden kosten- und risikolose Einzelklagen gegen Audi beim Landgericht Ingolstadt in Deutschland an“, kündigt Peter Kolba, Obmann des Verbraucherschutzvereins in einer Pressekonferenz mit mir und Rechtsanwalt Dr. Klauser an. Dies ist eine weitere Hilfsaktion des VSV (www.klagen-ohne-risiko.at) , nach der Vermittlung von  rund 1.100 VW-Kunden beim Anschluss an die deutsche Musterfeststellungsklage. (Fortsetzung)

Dr. Alexander Klauser, Dr. Peter Kolba, Mag. Lydia Ninz

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VSV: Strafanzeige gegen Verkehrsminister

| 21.10.2019 | Wirtschaft

Österreichs Verbraucherschutzverein (VSV) hat in Sachen Abgasskandal vier österreichische Verkehrsminister wegen Verdachts auf Amtsmissbrauchs angezeigt, teilt VSV-Obmann Dr. Peter Kolba mit: „Durch deren Untätigkeit wurden Umwelt und Gesundheit der österreichischen Bevölkerung gefährdet. Wir sagen diesem Staatsversagen den Kampf an und haben Rechtsanwalt  Michael Poduschka zudem darum ersucht zu prüfen, ob Geschädigte Schadenersatzansprüche aus der Amtshaftung gegen die Republik geltend machen könnten(Fortsetzung)

Mag. Michael Poduschka, Copyright Poduschka

 

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