Tag: Verbraucherschutzverein

Staaten kassieren, Kunden verlieren

| 04.06.2019 | Wirtschaft

Staaten kassieren, Kunden verlieren. Das trifft auf den Dieselskandal zu. In Österreich ist es die NoVA, in Deutschland sind es die Bußgelder, die VW, Audi, Porsche und Bosch anstandslos gezahlt haben. Die insgesamt 2,4 Milliarden Euro kassieren aber die Länder, während die Autokäufer leer ausgehen und auf ihren Schäden sitzen bleiben, sofern sie sich nicht wehren. Bis Ende September kann man sich noch der deutschen Musterfeststellungsklage anschließen, auch aus Österreich (www.klagen-ohne-risiko.at(Fortsetzung)

Der Standard

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Kassa statt Klima

| 30.05.2019 | Wirtschaft

Eine Verdoppelung der Normverbrauchsabgabe (NoVA) droht für 2020, falls der Nationalrat nicht rasch eine Übergangslösung beschließt. Wenn nichts passiert, kassiert der Staat im nächsten Jahr knapp eine Milliarde NoVA, doppelt soviel als jetzt. Im Schnitt würde sich die NoVA von 1.400 auf 2.800 Euro verdoppeln. „Unter dem Deckmantel der Ökologisierung wird hier eiskalt abkassiert“ kritisieren wir vom Verbraucherschutzverein (VSV). (Fortsetzung)

 

Lydia Ninz und Peter Kolba

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ÖVP pfeift auf Verbraucherschutz

| 21.05.2019 | Wirtschaft

Mit einer einzigen Ausnahme – die ÖVP-  haben alle wahlwerbenden Parteien vor den EU-Wahlen wichtige Fragen des Verbraucherschutzvereins (VSV) beantwortet.  Die ÖVP – egal ob türkis oder schwarz – pfeift offensichtlich auf den Verbraucherschutz. Voggenhuber (Europa 1), Schieder (SPÖ), Gamon (Neos), Anastasiou (KPÖ) und  Vilimsky (FPÖ) sprachen sich klar für eine Hardware-Nachrüstung manipulierter Diesel-Autos auf Kosten der Autohersteller aus, um Dieselverbote und Wertverluste zu verhindern. Einzig Werner Kogler (Grüne)  tritt für Dieselfahrverbote aus Umweltgründen, aber  - immerhin – auch für eine Entschädigung der Betroffenen ein. (Fortsetzung)

Johannes Voggenhuber, Europa 1

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VW Klage: Jetzt oder nie!

| 15.05.2019 | Wirtschaft

360.000 Geschädigte aus Österreich haben die Chance, bei der deutschen Musterfeststellungsklage gegen VW mitzumachen, schätzt Peter Kolba, Obmann des Verbraucherschutzvereins (VSV):“Sie müssen aber aktiv werden und sich bis spätestens 29. September ins Klagregister des deutschen Bundesamtes für Justiz eintragen lassen.” Der VSV bietet VW-Geschädigten aus Österreich und Südtirol (für 30 Euro Mitgliedsbeitrag pro Jahr) dafür praktische Hilfe an ( www.klagen-ohne-risiko.at) „Jetzt oder nie“ heißt die Devise, nachdem das Oberlandesgericht Braunschweig den ersten Verhandlungstag fixiert hat (Fortsetzung)

Peter Kolba, Obmann VSV

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VW: 375.000 Österreicher könnten klagen

| 23.04.2019 | Wirtschaft

Geschätzte 23.000 von 398.000 VW Geschädigten in Österreich sind bereits rechtlich gegen VW vorgegangen, individuell oder über Sammelklagen. „Alle anderen – 375.000 an der Zahl! – haben auch jetzt noch die Möglichkeit, VW zu klagen“, stellt Peter Kolba vom Verbraucherschutzverein (VSV) fest. „Am schnellsten und günstigsten geht’s  wohl über die deutsche Musterfeststellungsklage, die auch uns Österreichern noch offen steht“, schätzt Kolba und bietet VSV-Mitgliedern dabei Hilfe an. „Auch als Privatbeteiligte kann man sich anhängen, wobei dieser Weg mit rechtlichen Stolpersteinen gepflastert ist und länger dauern kann.“(Fortsetzung)

Peter Kolba, Obmann VSV

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Kolba: Wiko jetzt auch in Österreich klagen

| 15.04.2019 | Wirtschaft

Den früheren VW-Chef Winterkorn soll jetzt auch die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) in Österreich klagen, fordert Peter Kolba, Obmann des Verbraucherschutzvereins (VSV). Mit einer Klage nach dem Verbandsverantwortlichkeitsgesetz kann im Falle einer Verurteilung auf den Weltkonzern zurückgegriffen werden und nicht nur auf das Privatvermögen. Die Chancen auf Schadenersatz für VW-Opfer sind durch die Anklage Winterkorns in Deutschland „erheblich“ gestiegen, meint Kolba. Wer noch nichts gemacht hat, sollte sich schleunigst der deutschen Musterfeststellungsklage anschließen, wobei  VSV Österreichern und Südtriolern hilft (www.klagen-ohne-risiko.at) (Fortsetzung)

 

Buch über den VW Dieselskandal, Morawa

Buch über den VW Dieselskandal, Morawa

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Klagen, klagen, klagen

| 07.04.2019 | Wirtschaft

Täglich steigt die Chance, Klagen gegen VW zu gewinnen. Deswegen hilft der Verbraucherschutzverein (VSV) jetzt wieder den VW Opfern aus Österreich und Südtirol, sich der deutschen  Musterfeststellungsklage anzuschließen. „Wer bisher nichts gemacht hat, kann jetzt noch mittun. Für Käufer ohne Rechtsschutz ist das die einzige Chance, sich jetzt noch zu wehren“, informiert VSV-Obmann Peter Kolba. Immer mehr deutsche Höchstgerichte urteilen zugunsten der Kläger, wie zuletzt laut Standard-Exklusivbericht in Erfurt  Und auch der Kartellverdacht der EU-Kommission gegen VW, BMW und Mercedes ist Rückenwind für Käufer manipulierter Autos .(Fortsetzung)

Peter Kolba, Obmann VSV

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Schüler: Dreht Köstingers CO2 Schwindel ab

| 18.03.2019 | Wirtschaft

Von einer Umweltministerin wird erwartet, dass sie zumindest über den CO2 Verbrauch richtig informiert. In Österreich, bei Elisabeth Köstinger ist alles anders, wie der Verbraucherschutzverein (VSV) kritisiert. Sie hat amtlich angeordnet, dass die CO2 Werte von Neuwagen in den Schauräumen völlig realitätsfern auszuweisen sind. Wo 133 Gramm CO2 draufsteht, sind 167 Gramm drin! Saftige Sprünge  von 26%, wie bei einem argentinischen Tango! Vielleicht schaffen es ja die umweltbewegten Schüler und Schülerinnen durch ihre Freitagsdemonstrationen, ihr diesen Schwindel abzudrehen. (Fortsetzung)

Tango in Buenos Aires. Foto Helmut Kasper

Tango in Buenos Aires. Foto Helmut Kasper

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VSV hilft wieder, VW in Deutschland zu klagen

| 06.03.2019 | Wirtschaft

Starker Rückenwind für VW Opfer in Deutschland, wo Höchstgerichte die Geschädigten neuerdings stärken. „Auch für uns Österreicher und die Südtiroler macht es Sinn, bei der deutschen Musterfeststellungsklage mit zu tun. Noch ist es nicht zu spät“, informiert der Obmann Verbraucherschutzverein (VSV) Peter Kolba. Der VSV hilft ab sofort wieder seinen Mitgliedern dabei, sich  über die Web-Site www.klagen-ohne-risiko.at korrekt anzumelden. (Fortsetzung)

Peter Kolba, Obmann VSV

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Sprit-Kluft krasser als erwartet

| 12.02.2019 | Wirtschaft

Die Branche erwartete sich einen Anstieg des offiziellen Spritverbrauchs durch die realitätsnähere  Messmethode WLTP um maximal 20%. Überraschenderweise hat sich der Sprit- und CO2 Verbrauch der Autos aber viel krasser erhöht – um 26% im Durchschnitt. Das zeigt ein brandneuer Vergleich des österreichischen Verbraucherschutzvereins (VSV) in Kooperation mit „dem“ deutschen Auto-Technik-Doyen, Dr. Axel Friedrich. „Das führt uns vor Augen, wie falsch die bisherigen CO2- Angaben der Hersteller waren und wie massiv die Autofahrer in Bezug auf den Spritverbrauch getäuscht wurden“, kritisiert VSV-Obmann Dr. Peter Kolba. (Fortsetzung)

Dr. Peter Kolba, Dr. Axel Friedrich

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