Tag: Tiguan

VW Sammelklage: Jetzt gehts los

| 20.04.2018 | Wirtschaft

Jetzt geht’s los:  Bis 20. Mai können sich VW-geschädigte Privatpersonen mit Hilfe des VKI an Sammelklagen gegen VW beteiligen. Rasch anmelden und eine kleine Gebühr einzahlen. Das Erfreuliche: Auch ich, die ihren VW Tiguan inzwischen verkauft hat, kann mittun. Weil ich bereits 90 Euro an den VKI bezahlt habe, um als Privatbeteiligte dabei zu sein, macht meine Gebühr nur 50 Euro aus statt 120 Euro. Unternehmen, Organisationen und Privaten bietet Cobin Claims (www.dieselklage.at) eine Sammelklagsmöglichkeit an. (Fortsetzung)

 

Lydia Ninz hält Bescheinigung in den Händen

Lydia Ninz mit “Bescheinigung” Foto: Helmut Kasper

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VW: Auto weg, Widerstand bleibt

| 07.01.2018 | Wirtschaft

Mein VW Tiguan ist verkauft. Auch ohne Fahrzeug  kann ich unverändert bei den Aktionen des VKI mitmachen. Egal ob die holländische Stiftung einen Vergleich mit VW durchsetzt oder VW strafrechtlich verurteilt wird: in beiden Fällen sind meine Rechte für alle Zukunft gewahrt. Mein Widerstand bleibt. Falls es Sie interessiert, wie und zu welchem Preis ich mein Schummelauto los wurde, lesen Sie weiter (Fortsetzung)

Keine Garantie für Update

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VW Skandal: Es reicht!

| 10.12.2017 | Wirtschaft

Während  Dieselautos täglich an Wert verlieren, fällt dem obersten Boss des Schummel-Konzerns nichts Besseres ein, als höhere Dieselsteuern vorzuschlagen und damit noch mehr Kundenvermögen zu vernichten. Na bravo! Für mich ist es höchst an der Zeit, mich defintiv als VW-Kundin zu verabschieden und meinen Tiguan zu verkaufen. (Fortsetzung)

 

 

Lydia Ninz am Steuer ihres VW Tiguan

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VW: Kläger lässt sich nicht kaufen

| 18.11.2017 | Wirtschaft

Ein VW-Händler hat ihm einen doppelt so teuren nagelneuen Tiguan angeboten, wenn er seine Klage  vorzeitig und außergerichtlich zurückzieht. Doch der oberösterreichische Besitzer eines manipulierten VW-Tiguan will das Gerichtsverfahren unbeirrt bis zum Ende durchstehen, berichtet Luise Ungerboeck im Standard. Eine wichtige Rolle spielt dabei ein technisches Gutachten, das bald vorliegen soll und für zusätzliche Brisanz sorgt. (Fortsetzung)

 

Reichte Anzeige ein

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VW: Wahltag ist Zahltag

| 24.09.2017 | Wirtschaft

Wahltag ist Zahltag. Beim zweiten Dieselgipfel haben Betroffene ja kein Gehör, dafür bei mir. „ Vor vier Jahren habe ich viel bezahlt, um ein umweltfreundliches Auto zu kaufen”, sagt mir ein Besitzer eines manipulierten Audi, der soeben bei zwei Autohändlern abgeblitzt ist. Sie wollen ihm sein Auto nicht abkaufen, obwohl es super gewartet ist. “Jetzt empfinde ich mich als Sündenbock für gesundheitsschädigende Abgase, der mit einem starken Wertverlust seines Autos konfrontiert ist, sodass mir ein Umstieg auf ein umweltschonendes Auto massiv erschwert wird.” Für Fristenverlängerung und Hardware-Nachrüstungen macht sich Peter Kolba von der Liste Pilz (Video) unverdrossen stark.(Fortsetzung)

Peter Kolbas Forderungen an den zweiten Dieselgipfel

Peter Kolba, Liste Pilz

 

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VW: Hardware-Nachrüstung vorrätig

| 23.09.2017 | Wirtschaft

Hört, hört: Für Volumenfahrzeuge wie Tiguan, Passat, Audi 4 und Audi 8 hat der VW Konzern  schon längst Hardware-Nachrüstungen auf Lager. Das sagt  kein Geringerer als der Technikchef des deutschen Autofahrerclubs ADAC Reinhard Kolke zur Süddeutschen Zeitung (SZ). Er erwartet eine Hardware-Nachrüstung auf Herstellerkosten, eine rechtsverbindliche Garantie für die Updates und bezweifelt, dass die sog. „Thermofenster“ rechtens sind. Damit liefert der mächtige ADAC eine wichtige Steilvorlage für den zweiten österreichischen Dieselgipfel am kommenden Dienstag.(Fortsetzung)

Lydia Ninz am Steuer ihres VW Tiguan

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VW: Ultimativ nachbessern

| 18.09.2017 | Wirtschaft

Am zweiten Jahrestag der VW Dieselaffäre fordere ich den Verkehrs- und Umweltminister ultimativ auf, das Schlamassel des ersten Diesel-Gipfels schleunigst zu reparieren und eine nachhaltige Senkung der Stickoxid-Emissionen der manipulierten Diesel-Pkw  auf Kosten der Hersteller durchzusetzen! Das ist die einzige Chance, Gesundheit, Verbraucherinteressen sowie den Gebrauchtwagenhandel zu schützen und den künstlich angeheizten Preisverfall zu stoppen.  Siehe dazu auch Forderungen von Peter Kolba (Video) von der Liste Pilz (Fortsetzung)

Peter Kolba auf der Liste Pilz

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VW-Skandal: Lästig sein!

| 07.05.2017 | Wirtschaft

„Hartnäckig bleiben“, rät ein VW-Insider allen Autokäufern, die nach dem Rückruf plötzlich massive technische Probleme mit ihren Autos haben. In einem Bericht des TV-Senders tvnow.at  „Automobil“ erzählt dieser Insider auch, wie der Konzern in solchen Fällen verfährt. Das Muster ist auch hierzulande bekannt: Leugnen, bis es nicht mehr geht. Dann etwas „in Kulanz“ gewähren. Auf VW-Kosten reparieren kommt offenbar erst in Frage, wenn die Kunden – auf gut österreichisch – so richtig lästig sind. (Fortsetzung)

Fahrlehrer im gotv.at

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VW Skandal: Nein zum Rückruf

| 03.03.2017 | Wirtschaft

Warum soll ich tun, was nicht einmal Bayerns Polizei für richtig hält? Obwohl Parteikollege und Landsmann des deutschen Verkehrsministers, der den Rückruf angeordnet hat, sträubt sich Bayerns Innenminister dagegen, seine 500 Dienstautos in die VW Werkstätten bringen. Tatsächlich gibt es viele gute Gründe (siehe auch Video), dem Rückruf nicht zu folgen. (Fortsetzung)

 

 

Lydia Ninz

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VW: Kein Messfehler beim Tiguan

| 08.01.2017 | Wirtschaft

„Beim Test-Tiguan ist sicher  kein Messfehler passiert. Definitiv nicht“, bekräftigt Univ.Prof. Bernhard Geringer von der TU Wien. Ihn habe ich gefragt, warum der Test-Tiguan beim Vorher-Nachher-Test des ÖAMTC aus der Reihe tanzt und nach dem Update mehr Abgas (Stickoxid, NOX) ausstößt als vorher. Für Geringer kommen dafür nur zwei plausible Erklärungen in Frage. Eine wesentliche Verbesserung der NOX-Werte durch das Update hält der TU-Professor jedenfalls für unrealistisch. . (Fortsetzung)

 

Univ.Prof. Dr. Bernhard Geringer, IFA

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