Tag: Gericht

VW-Skandal: Obergericht gegen VW

| 06.04.2017 | Wirtschaft

Anfang dieser Woche am 3. April hat erstmals ein deutsches Oberlandesgericht gegen VW und zugunsten eines VW-Geschädigten entschieden. „Der Beschluss des Oberlandesgerichts München ist ein weiterer Meilenstein in der Rechtsprechung, nachdem in den letzten Wochen zahlreiche Urteile gegen VW direkt und gegen Händler ergangen sind“, kommentiert der erfolgreiche Rechtsanwalt Dr. Ralf Stoll und fügt hinzu: „Geschädigte haben es jetzt leichter, Ihre Ansprüche weiter durchzusetzen. Sie sollen aber schnell handeln, da die Ansprüche zumindest gegen die Händler Ende 2017 verfallen.“ (Fortsetzung)

Auch Audi gehört zu VW Gruppe

Auch Audi gehört zu VW Gruppe

 

 
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VW: Star-Anwälte als Retter?

| 17.11.2016 | Wirtschaft

Hört, hört! Seit 5. Oktober haben österreichische VW-Skandal- Opfer eine neue Chance auf Schadenersatz.  Unter  www.my-right.at/ können sich Geschädigte anmelden. Hinter myRight steckt ein Hamburger Rechtsdienstleister, der mit jenem US-Staranwalt Michael Hausfeld das Konzept ausgearbeitet hat, der bereits das VW-Verfahren in den USA geführt hat. „Bis zu 5.000 Euro Schadenersatz pro Fahrzeug sind drin. Und es spricht viel dafür, dass  VW auf Wunsch des Kunden sogar zum Fahrzeugrückkauf verpflichtet ist“, so Dr. Jan-Eike Andresen, Anwalt und Rechtsexperte bei myRight am Telefon. Der Deal ist klar: MyRight trägt alle Risiken, schießt alle Kosten und behält – allerdings nur bei Erfolg -  eine 35 prozentige Provision vom Erlös.  Wer sich myRight anschließt, muss aber all seine Rechte mit Haut und Haaren abgeben.(Fortsetzung)

 

 

Jan Eike Andresen (re) und Sven Bode von myRight packen die Causa VW an (Copyright Andresen)

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VW: Braunschweig übernehmen!

| 13.11.2016 | Wirtschaft

Heiße News von Bernt Koschuh (Ö1, Mittagjournal): Die österreichische Wirtschafts-und Korruptions-Staatsanwaltschaft (KWStA) überlässt die strafrechtlichen Ermittlungen gegen VW ihren deutschen Kollegen, der Staatsanwaltschaft in Braunschweig. „Wichtig ist, dass das strafrechtliche Verfahren selbst in Wien bleibt. Zudem möchten wir im Wege einer Eingabe sicherstellen, dass österreichspezifische Ermittlungen weiterhin in Wien stattfinden“, kündigt Mag. Ulrike Wolf von Verein für Konsumenteninformation (VKI) auf meine Anfrage an. Als Betroffene sehe ich das mit einem lachenden und einem weinenden Auge (Fortsetzung)

 

 

Mag. Wolf_Ulrike, Fotocredit VKI

 

 

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