Tag: Dr. Peter Kolba

VW legt sich nach verlorenen Urteilen quer

| 11.09.2021 | Wirtschaft

 Statt nach verlorenen Gerichtsurteilen zu zahlen, geht der VW-Konzern neuerdings in Berufung, kritisiert der Verbraucherschutzverein (VSV). „Dies, obwohl diese Fälle rechtlich glasklar sind und eine Berufung völlig aussichtslos ist“, erläutert VSV-Obmann Dr. Peter Kolba, anhand zweier aktueller Fälle. (Fortsetzung)

Peter Kolba, Obmann VSV

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Tausende Euro erstritten, Auto bleibt

| 23.08.2021 | Wirtschaft

Der zähe Kampf gegen den Volkswagenkonzern hat sich doch noch ausgezahlt. 6.000 Euro musste Volkswagen an eine Käuferin in Kärnten für ihren A3 Audi Sportback zahlen. Im Gegensatz zu einem betrogenen Käufer aus dem Burgenland, der ebenfalls via Gericht mit Hilfe des Verbraucherschutzvereins (VSV) Schadenersatzgeld von VW erstritten hatte, darf diese Kundin aus Kärnten ihr zehn Jahre altes Dieselauto behalten, das mit dem Betrugsdiesel EA 189 ausgestattet war. (Fortsetzung)

Dr. Peter Kolba, VSV

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BGH-Turbo für Daimler-Sammelklage

| 16.08.2021 | Wirtschaft

Rechtzeitig vor Start der deutschen Musterfeststellungsklage gegen Daimler-Mercedes im September hat der deutsche Bundesgerichtshof (BGH) die Position der Kläger gestärkt. “Dies nützt auch allen Österreichern, die sich daran beteiligen“, informiert der Obmann des Verbraucherschutzvereins (VSV) Dr. Peter Kolba. „Wir sammeln jetzt schon Interessenten aus Österreich, unter www.klagen-ohne-risiko.at . (Fortsetzung)

Peter Kolba, Obmann VSV

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Erste Musterklage gegen Daimler

| 08.07.2021 | Wirtschaft

Der deutsche Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) hat gestern gegen Daimler-Mercedes eine Musterfeststellungsklage eingebracht, so wie 2018 gegen VW. Auch diesmal sorgt Dr Peter Kolba vom Verbraucherschutzverein (VSV) wieder dafür, dass österreichische Mercedes-Käufer sich der deutschen Klage anschließen können, und zwar risiko- und kostenlos unter www.klagen-ohne-risiko.at.”Selbst wenn die Österreicher wie bei VW wieder von einem Vergleich ausgeschlossen werden würden, hilft die Teilnahme an der deutschen Musterfeststellungsklage, die Verjährung zu stoppen.” Es geht dabei nicht um alle zwangsläufig zurückgerufenen Daimler-Diesler, sondern nur um Autotypen der Klassen GLC und GLK, die mit dem Motor OGM 651 ausgestattet sind. Im Gespräch mit mir schließt vzbv weitere Musterklagen gegen Daimler nicht aus. (Fortsetzung)

Peter Kolba, Obmann VSV


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Gewessler kippt Dieselabgase aus Statistik

| 29.06.2021 | Wirtschaft

Als Folge des Diesel-Abgasskandals wurden in Österreich im Jahr 2019 gigantische 34.000 Tonnen Stickoxid (NOX) zusätzlich in die Luft gejagt. Statt diese schädlichen Schadstoff-Emissionen im echten Leben zu reduzieren, beschränkt sich die Umweltministerin darauf, diese gigantische Zusatzmenge aus der Statistik verschwinden zu lassen – mit Zustimmung der EU, kritisiert Dr. Peter Kolba, Obmann des Verbraucherschutzvereins (VSV).(Fortsetzung)

Peter Kolba, Obmann VSV

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VW-Klagen: VSV und Bonn gewinnen

| 23.06.2021 | Wirtschaft

Die Stadt Bonn hat geklagt und von VW für 27 Betrugsdiesel 470.000 Euro erstritten, also 17.400 Euro pro Aut0. „Das Beispiel Bonn und unsere eigenen Erfolge vor deutschen Gerichten zeigen, dass sich Klagen auszahlen“, stellt Dr. Peter Kolba, Obmann des Verbraucherschutzvereins (VSV) fest. Nach dem ersten erfolgreichen Fall eines Burgenländers in letzter Woche, konnte der VSV in weiteren fünf Fällen Urteile am Landgericht Braunschweig gegen VW gewinnen, rund 500 Verfahren für Geschädigte aus Österreich und Südtirol sind anhängig. (Fortsetzung)

Dr. Peter Kolba, VSV

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VSV: Erstes Urteil gegen VW

| 17.06.2021 | Wirtschaft

Es geht also doch.  Ein Burgenländer hat das Verfahren gegen VW vor dem Landgericht Braunschweig gewonnen und für seinen zehn Jahre alten Passat einen Schadenersatz von 9.639,34 Euro erstritten “Das sind 1.500 Euro über dem Marktwert”, freut sich Dr. Peter Kolba vom Verbraucherschutzverein (VSV), der mit Hilfe eines Prozessfinanzieres dieses rechtskräftiges erwirkt hat. Das Pikante: Der nun erfolgreiche Österreicher war – ebenso wie alle Ausländer – von VW vom deutschen Vergleich infolge des Musterfeststellungsverfahren ausgeschlossen worden, sodass eine individuelle Klage notwendig wurde. “Wir gehen davon aus, dass alle anderen 500 anhängigen Verfahren ebenfalls gewonnen werden, da die Sachverhalte weitgehend gleich und das Gericht dasselbe sind“, so Dr. Kolba (Fortsetzung)

Dr. Peter Kolba, VSV

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Minister hinderte VW-Zahlungen an Kunden

| 17.05.2021 | Wirtschaft

Unglaublich aber wahr. Der deutsche Ex-Verkehrsminister Alexander Dobrindt verhinderte Ende 2015, dass VW rund 800.000 Autokäufern wegen zu niedrig angegebener CO2 Werte Zahlungen leistete, indem er die Selbstanzeige von VW abwies. Davon betroffen sind auch 24.000 österreichische Käufer der Marken VW (Polo, Golf, Passat, Beetle, Jetta, Caddy) Audi (Ai, A3, TT) Skoda (Oktavia, Superb, Yeti, Rapid) und Seat (Ibiza, Toledo, Leon, Ahambra). Dies geht aus bisher geheim gehaltenen Dokumenten hervor, die von der deutschen Umwelthilfe (DUH) nach 5 ½ Jahren erfolgreich „herausgeklagt“ und von Geschäftsführer Dr. Jürgen Resch und Technik-Doyen Dr. Axel Friedrich in einer Pressekonferenz präsentiert wurden. (Fortsetzung)

Dr. Jurgen Resch, GF DUH

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VW Vergleich mit Republik: Pfui!

| 06.01.2021 | Wirtschaft

Vor einem Jahr geisterte durch die Medien, dass die Republik Österreich mit VW einen außergerichtlichen Vergleich für manipulierte Polizeiautos abgeschlossen hatte. Zwei Millionen Euro soll der Staat für rund 2.500  manipulierte Autos bekommen haben, die vom Innenministerium, Lebensministerium und vom Verkehrsministerium genutzt worden sind, hieß es damals. In Wirklichkeit gab sich die Finanzprokuratur mit mickrigen 600 Euro pro Fahrzeug zufrieden. Lesen Sie, wie es dazu kam und um wieviel besser andere VW-Geschädigte in den USA und Deutschland bisher ausgestiegen sind. (Fortsetzung)

Kompakt SUV: Tiguan

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2021: Chancen für alte und neue Klagen

| 30.12.2020 | Wirtschaft

Mit einer neuen Klaglawine rechnet der Verbraucherschutzverein (VSV) im kommenden Jahr und ist bereit, Geschädigten auf allen Ebenen zu helfen (www.klagen-ohne-risiko.at). „Wer betrogen hat, soll nicht belohnt werden“, sagt VSV-Obmann Dr. Peter Kolba. Klagen gegen Daimler-Mercedes, Opel, BMV, Fiat und Renault sind ebenso zu erwarten wie neue Klagen gegen neuere VW  Modelle. 2021 wird VW endlich auch in Österreich Vergleichszahlungen leisten, ein Jahre später als in Deutschland. Wer hat die größten Chancen und warum? (Fortsetzung)

Peter Kolba, Obmann VSV

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