Tag: Dr. Peter Kolba

Mercedes mitten im Abgas-Sumpf

| 09.01.2022 | Wirtschaft

Mercedes ruft aktuell weltweit 848.517 Autos der Baujahre 2017 bis 2021  (C-E-G-S Klassen, CLS, GLC, GLE, GLS) wegen möglicher Brandgefahr zurück. Eine rasche Information der Kunden und eine rasche Reparatur sind auch von der österreichischen Regierung sicherzustellen. Ebenso zu prüfen ist, ob die aktuellen Rückrufe möglicherweise mit Fehlern oder  Abgasmanipulationen erfolgen. Immerhin soll  laut Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) ein fehlerhaftes elektrisches Umschaltventil der Abgasrückführung ausgetauscht und ein Software-Update durchgeführt werden. Immerhin musste Mercedes allein im abgelaufenen Jahr weltweit zusätzlich 720.000 Autos wegen illegaler Abschalteinrichtungen zwangsweise zurückrufen, insgesamt sind es bisher 1,4 Millionen! Vor deutschen Oberlandesgerichten wurde der Konzern wegen Abgasmanipulation bereits rechtskräftig verurteilt, eine Musterfeststellungsklage ist dort im Laufen. Kein Zufall, dass der österreichische Verbraucherschutzverein (VSV) jetzt auch österreichischen Käufern von Mercedes  Dieslern der Klassen  A, B, C, E, S und V sowie GLC, GLE,GLK, GLE, SKL, CLS, Sprinter und Klein-LKWs wie Vito/Viano  aus den Modelljahren 2008 bis 2018 erfolgversprechende Chancen bietet, in Deutschland risiko- und kostenlos zu klagen (www.verbraucherschutzverein.eu) (Fortsetzung).

Dr. Axel Friedrich, EKI, DUH

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VSV: 200.000 Österreicher können klagen

| 03.01.2022 | Wirtschaft

Mit einer neuen Sammelaktion bietet der Verbraucherschutzverein (VSV) über 200.000 österreichischen Besitzern von Daimler-Mercedes, VW und großen Audis die Chance, risiko- und kostenlos in Deutschland zu klagen. (Fortsetzung)

Peter Kolba, Obmann VSV

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Schikane für erfolgreichen VW Kläger

| 27.12.2021 | Wirtschaft

Ein österreichischer VW-Fahrer hat mit Hilfe des Verbraucherschutzvereins seine Klage gegen VW zwar gewonnen. Das Landgericht in Braunschweig spricht ihm aber vergleichsweise weniger Schadenersatz zu. Die abstruse Begründung: der Tiroler ist seit Einreichung der Klage zu wenige Kilometer gefahren. Daher brummt ihm die Richterin ein höheres Nutzungsentgelt  auf. (Fortsetzung)

Siegreicher Kläger gegen Audi

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Musterfeststellungsklage gegen Daimler: VSV hilft

| 04.11.2021 | Wirtschaft

Nun ist sie endlich da, die lange angekündigte deutsche Musterfeststellungsklage gegen Mercedes Daimler, bei der es – so wie zuvor bei VW – um Betrugsdiesel geht. “Auch Österreicher können sich daran beteiligen. Der Verbraucherschutzverein (VSV) hilft dabei, dies kosten- und risikofrei mit seinen deutschen Anwalten zu tun”, kündigte der Obmann des Verbraucherschutzvereins Dr. Peter Kolba an. Von der VW-Musterfeststellungsklage waren nicht-deutsche Käufer ausgeschlossen worden. Selbst wenn die Österreicher auch bei dieser Sammelklage leer ausgehen würden, zahlt sich eine Beteiligung aus, rät der erfahrene Verbraucherschützer. (Fortsetzung)

Ninz, Kolba, Eisenriegler vom VSV

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VW-Betrug umfasst auch “neuere” Dieselautos

| 03.11.2021 | und Sonstiges

Laut FOCUS verdichten sich die Hinweise, dass VW auch bei neueren Dieselautos mit dem Motor EA 288 betrogen hat.  Das deutsche Magazin beruft sich auf den Bußgeldbescheid von 2018 , der VW zur Strafzahlung von 1 Milliarde Euro verurteilt hatte. Da diese Dieselautos auch in Österreich verkauft wurden, sammelt Dr. Peter Kolba mit seinem Verbraucherschutzverein  (VSV) betroffene Fahrzeuginhaber in Österreich, um ihnen kosten- und risikolos Klagen zu vermitteln. Der VSV geht von maximal 40.000 Autos in Österreich und 300.000 Fahrzeugen in Deutschland aus.(Fortsetzung

 

Peter Kolba, Obmann VSV

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VW legt sich nach verlorenen Urteilen quer

| 11.09.2021 | Wirtschaft

 Statt nach verlorenen Gerichtsurteilen zu zahlen, geht der VW-Konzern neuerdings in Berufung, kritisiert der Verbraucherschutzverein (VSV). „Dies, obwohl diese Fälle rechtlich glasklar sind und eine Berufung völlig aussichtslos ist“, erläutert VSV-Obmann Dr. Peter Kolba, anhand zweier aktueller Fälle. (Fortsetzung)

Peter Kolba, Obmann VSV

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Tausende Euro erstritten, Auto bleibt

| 23.08.2021 | Wirtschaft

Der zähe Kampf gegen den Volkswagenkonzern hat sich doch noch ausgezahlt. 6.000 Euro musste Volkswagen an eine Käuferin in Kärnten für ihren A3 Audi Sportback zahlen. Im Gegensatz zu einem betrogenen Käufer aus dem Burgenland, der ebenfalls via Gericht mit Hilfe des Verbraucherschutzvereins (VSV) Schadenersatzgeld von VW erstritten hatte, darf diese Kundin aus Kärnten ihr zehn Jahre altes Dieselauto behalten, das mit dem Betrugsdiesel EA 189 ausgestattet war. (Fortsetzung)

Dr. Peter Kolba, VSV

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BGH-Turbo für Daimler-Sammelklage

| 16.08.2021 | Wirtschaft

Rechtzeitig vor Start der deutschen Musterfeststellungsklage gegen Daimler-Mercedes im September hat der deutsche Bundesgerichtshof (BGH) die Position der Kläger gestärkt. “Dies nützt auch allen Österreichern, die sich daran beteiligen“, informiert der Obmann des Verbraucherschutzvereins (VSV) Dr. Peter Kolba. „Wir sammeln jetzt schon Interessenten aus Österreich, unter www.klagen-ohne-risiko.at . (Fortsetzung)

Peter Kolba, Obmann VSV

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Erste Musterklage gegen Daimler

| 08.07.2021 | Wirtschaft

Der deutsche Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) hat gestern gegen Daimler-Mercedes eine Musterfeststellungsklage eingebracht, so wie 2018 gegen VW. Auch diesmal sorgt Dr Peter Kolba vom Verbraucherschutzverein (VSV) wieder dafür, dass österreichische Mercedes-Käufer sich der deutschen Klage anschließen können, und zwar risiko- und kostenlos unter www.klagen-ohne-risiko.at.”Selbst wenn die Österreicher wie bei VW wieder von einem Vergleich ausgeschlossen werden würden, hilft die Teilnahme an der deutschen Musterfeststellungsklage, die Verjährung zu stoppen.” Es geht dabei nicht um alle zwangsläufig zurückgerufenen Daimler-Diesler, sondern nur um Autotypen der Klassen GLC und GLK, die mit dem Motor OGM 651 ausgestattet sind. Im Gespräch mit mir schließt vzbv weitere Musterklagen gegen Daimler nicht aus. (Fortsetzung)

Peter Kolba, Obmann VSV


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Gewessler kippt Dieselabgase aus Statistik

| 29.06.2021 | Wirtschaft

Als Folge des Diesel-Abgasskandals wurden in Österreich im Jahr 2019 gigantische 34.000 Tonnen Stickoxid (NOX) zusätzlich in die Luft gejagt. Statt diese schädlichen Schadstoff-Emissionen im echten Leben zu reduzieren, beschränkt sich die Umweltministerin darauf, diese gigantische Zusatzmenge aus der Statistik verschwinden zu lassen – mit Zustimmung der EU, kritisiert Dr. Peter Kolba, Obmann des Verbraucherschutzvereins (VSV).(Fortsetzung)

Peter Kolba, Obmann VSV

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