Tag: Audi-Klagen

VW: Kehrtwende aus Kalkül

| 13.01.2020 | Wirtschaft

Pünktlich zum Jahreswechsel hat Volkswagen eine deutliche Kehrtwende beim Abgasskandal vollzogen. In einem außergerichtlichen Vergleich zahlte die Porsche Holding der Republik Österreich für 2.100 manipulierte Polizeiautos bis zu zwei Millionen Euro. Eine ähnliche Lösung  peilen die Wolfsburger nun auch bei der deutschen Musterfeststellungsklage an, einem Mammutverfahren mit einer Rekordbeteiligung von über 400.000 Klägern, darunter 1.100 aus Österreich und Südtirol. Mehr dazu in meinem Gastkommentar für die Tiroler Tageszeitung vom 11. Jänner 2020. (Fortsetzung)

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VW: Klagen, was sonst?

| 06.12.2019 | Wirtschaft

VW Dieselskandal und kein Ende. Nun stehen auch die neueren Diesel-Pkw der Kompaktklasse (1,6 und 2 Liter) unter Manipulationsverdacht, also Tiguans, Golfs usw. der Abgasklasse Euro 6. Sie wurden seit 2014 produziert und zum Großteil n a c h dem Auffliegen des VW Skandals verkauft.  Bei den neueren Diesel-Pkw der Oberklasse (3 und 4,2 Liter) ist diese Manipulation schon nachgewiesen. Wer also einen  großen 3 Liter  A4, A5, A6, A7, A8, Q5, Q7, VW Touareg  oder einen Porsche Cayenne hat, kann sich noch wehren, sagte der Obmann des Verbraucherschutzvereins (VSV), Dr. Peter Kolba heute im ORF-Frühjournal und in der Wiener Zeitung. Der VSV hilft, Einzelklagen in Deutschland einzubringen, ohne Risiko und ohne Kosten. Einstieg unter www.klagen-ohne-risiko-at. (Fortsetzung)

Peter Kolba, Obmann des Verbraucherschutzvereins VSV

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Audi-Klage: Der Countdown läuft!

| 25.11.2019 | Wirtschaft

Haben Sie einen vier bis neun Jahre alten Audi mit 1,6 oder 2 Liter Motor (A1 bis A6) und noch nicht geklagt? Dann haben Sie genau noch zwei Wochen Zeit, mit Hilfe des Verbraucherschutzvereins (VSV) Einzelklage gegen den Konzern einzubringen, direkt in Deutschland und völlig  risiko- und kostenlos! Die Chancen zu gewinnen, stehen gut, da viele deutsche Gerichte den Autobauer wegen  „vorsätzlicher  sittenwidriger Schädigung“ verurteilen. Doch der Countdown läuft, bis Jahresende verjähren die meisten Ansprüche.  Es genügt, sich unter (www.klagen-ohne-risiko.at) zu melden, einen Fragebogen auszufüllen und ein paar Dokumente hochzuladen. (Fortsetzung)

 

 

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