Archiv: Dezember 2018

Rückspiegel: Lawine rollt

| 30.12.2018 | Wirtschaft

Der Schneeball wurde zur Lawine. Der  VW Abgasskandal erfasste 2018 endgültig auch Daimler, BMW, Opel und Ford. Besonders Dicke kam’s für Audi: Razzien, Ex-Chef Stadler in Haft, 800 Million Strafzahlung, neue Rückrufe. Eine Milliarde Strafe für VW. Hardware-Nachrüstungen auf Kosten der Hersteller rücken in Reichweite. Bei der neuen Musterfeststellungsklage machen über  210.000 Geschädigte mit, darunter 1.000 aus Österreich und Südtirol. Der in Österreich neu belebte Verbraucherschutzverein half dabei tatkräftig und gab das Buch “Diesel-Schäden. Wie Sie sich zur Wehr setzen können!” heraus, geschrieben von Peter Kolba und Lydia Ninz. VKI und Cobin Claims brachten Sammelklagen ein. (Fortsetzung)

 

Buch über den VW Dieselskandal, Morawa

Buch über den VW Dieselskandal, Morawa

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VW Skandal weitet sich aus

| 22.12.2018 | Wirtschaft

Vom VW Abgasskandal sind in Österreich mehr Autos erfasst als ursprünglich bekanntgegeben, teilt das Verkehrsministerium auf meine Anfrage mit. Erstens ist die Zahl der manipulierten Autos (EA 189) von  388.000 auf 397.400 angesprungen, weil 11.482 privat importierte Autos nicht berücksichtigt worden waren.  Zweitens sind in einer zweiten Rückrufwelle  1.922 „große“ Autos von Audi (A8, A6/A7)und Porsche (Cayenne, Macan) dazugekommen. (Fortsetzung)

Manipulierte Autos

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Fahrverbote für modernste Diesler?

| 16.12.2018 | Wirtschaft

Laut EU-Gerichtsurteil drohen Fahrverbote für ganz moderne Diesel-Pkw (Abgasnorm Euro 6d-temp) in Paris, Brüssel und Madrid. Das Gericht kippte die weniger strengen Grenzwerte für Stickstoffoxid, die auf Druck deutscher Autohersteller von der EU-Kommission vor zwei Jahren beschlossen worden waren. (Siehe dazu auch  „Diesel-Schäden. Wie Sie sich zur Wehr setzen können“ von Peter Kolba/Lydia Ninz, MyMorawa, Seite 43). Davon könnten deutsche Autobauer jetzt profitieren. (Fortsetzung)

Buch über den VW Dieselskandal, Morawa

Buch über den VW Dieselskandal, Morawa

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Köstingers CO2 Lüge bei Autokäufen

| 13.12.2018 | Wirtschaft

Kein Witz, auch keine Fake-News. In Österreich müssen Autokäufer über den wahren CO2-Verbrauch angelogen werden. Und zwar amtlich, durch eine Verordnung der Nachhaltigkeitsministerin Köstinger. Das hat die Liste Jetzt (Liste Pilz) und ihr Bürgerrechtssprecher Peter Kolba aufgedeckt. Der Unterschied ist enorm. (Fortsetzung)

 

Peter Kolba, Obmann des Verbraucherschutzvereins VSV

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VW: Auch Firmen nützt Sammelklage

| 11.12.2018 | Wirtschaft

Tausenden privaten VW Geschädigten aus Österreich und Südtirol hat der österreichische Verbraucherschutzvereins (VSV) bisher geholfen, bei der neuen deutschen Sammelklage gegen VW mit zu tun, bei der bereits 81.000 Geschädigte mitmachen. Dabei hat VSV-Obmann Peter Kolba  eine interessante Möglichkeit für Unternehmer entdeckt, davon zu profitieren. (Fortsetzung)

Peter Kolba, Obmann VSV

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VW: Klage-Lawine rollt!

| 10.12.2018 | Wirtschaft

81.000 VW Geschädigte haben sich in den ersten zwei Wochen zur neuen Sammelklage in Deutschland angemeldet und damit alle Erwartungen übertroffen. Peter Kolbas  Verbraucherschutzverein (VSV) hat bisher knapp 1.000 Geschädigten aus Österreich und Südtirol geholfen, dabei mit zu tun. Beflügelt werden die Klagen durch die vielen positiven Gerichtsurteile bei Einzelklagen in Deutschland zu Gunsten der Autokäufer. Wer klagen will, muss es rasch tun. (Fortsetzung)

Ninz, Kolba, Eisenriegler vom VSV

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VW: Katapult-Start der Sammelklage

| 02.12.2018 | Wirtschaft

Fulminanter Katapult-Start der neuen Sammelklage in Deutschland: schon 28.000 deutsche VW-Geschädigte haben sich beim Bundesverband Verbraucherzentralen allein in der ersten Woche gemeldet. Hunderte Klagen aus Österreich und Südtirol kamen über Peter Kolba’s  Verbraucherschutzverein (VSV) dazu. Jetzt ist auch der Verein für Konsumentenschutz (VKI) auf diesen Zug aufgesprungen. Aber das ist erst ein Anfang. „Je mehr wir sind, desto besser“, sagt VSV-Obmann Kolba und empfiehlt dringend, bis Ende des Jahres mitzutun. (Fortsetzung)

Peter Kolba, Obmann VSV

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