In Pablo Neruda’s Mähne

| 17.05.2015 | Reise

Nur ein genialer Poet wie Pablo Neruda kommt auf die Idee, sein Wohnhaus nach der Haarpracht seiner Frau zu benennen „La Chascona“ nannte er seine Luxusbleibe mitten in Santiago de Chile. Der Blick vor Ort zeigt, dass die Fassade keine Ähnlichkeit mit einer Haarmähne hat. Pablos Liebe zu seiner dritten Frau Mathilde Urrutia muss tatsächlich groß  gewesen sein. Fortsetzung

 

 

Lydia Ninz vor Meister Neruda in La Chascona, Chile. Foto: Helmut Kasper

Lydia Ninz vor Meister Neruda in La Chascona, Chile. Foto: Helmut Kasper

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