Tag: VW

VW Skandal weitet sich aus

| 22.12.2018 | Wirtschaft

Vom VW Abgasskandal sind in Österreich mehr Autos erfasst als ursprünglich bekanntgegeben, teilt das Verkehrsministerium auf meine Anfrage mit. Erstens ist die Zahl der manipulierten Autos (EA 189) von  388.000 auf 397.400 angesprungen, weil 11.482 privat importierte Autos nicht berücksichtigt worden waren.  Zweitens sind in einer zweiten Rückrufwelle  1.922 „große“ Autos von Audi (A8, A6/A7)und Porsche (Cayenne, Macan) dazugekommen. (Fortsetzung)

Manipulierte Autos

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VW: Auch Firmen nützt Sammelklage

| 11.12.2018 | Wirtschaft

Tausenden privaten VW Geschädigten aus Österreich und Südtirol hat der österreichische Verbraucherschutzvereins (VSV) bisher geholfen, bei der neuen deutschen Sammelklage gegen VW mit zu tun, bei der bereits 81.000 Geschädigte mitmachen. Dabei hat VSV-Obmann Peter Kolba  eine interessante Möglichkeit für Unternehmer entdeckt, davon zu profitieren. (Fortsetzung)

Peter Kolba, Obmann VSV

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VW: Noch ist es nicht zu spät

| 09.11.2018 | Wirtschaft

Noch ist es nicht zu spät, sich zu wehren und bei der neuen Sammelklage gegen VW in Deutschland mit zu tun. Peter Kolbas Verbraucherschutzverein (VSV), der Österreichern und Südtirolern dabei hilft (www.klagen-ohne-risiko.at), weist darauf hin, dass viele Fristen noch gar nicht verjährt sind.  Auch ein neues, noch nicht rechtskräftiges Urteil des Oberlandesgerichts Wien gibt neue Hoffnung. (Fortsetzung)

Peter Kolba und Lydia Ninz, Verbraucherschutzverein

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VW-Pötsch: Tun alles, um Flottenziel zu erreichen

| 07.10.2018 | Wirtschaft

Dass  immer weniger Dieselautos gekauft werden, könnte Autokonzernen wie VW noch auf den Kopf fallen. „Wir tun alles, um das Flottenziel zu erreichen“, antwortete  VW-Aufsichtsratschef Hans-Dieter Pötsch kürzlich auf meine Frage, ob der Volkswagen-Konzern  2020 das CO2 Flottenziel schaffen werde. Die rückläufigen Diesel-Zulassungen und der Trend zu leichten Geländewagen nannte der gebürtige Österreicher aber als größte Hindernisse. Dass man in den nächsten Monaten kaum E-Autos produziere, sei kein Problem, denn bei der E-Mobilität werde VW „Ende nächsten Jahres“ den Durchbruch erzielen, sagte Pötsch bei einem Vortrag vor der Außenpolitischen Gesellschaft in Wien. (Fortsetzung)

Hans-Dieter Pötsch

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VW: Nachrüsten was sonst?

| 27.09.2018 | Wirtschaft

Nachrüstungen für manipulierte Dieselfahrzeuge stehen in Deutschland vor der Tür.  Sie sind dringend  geboten und auch in Österreich sinnvoll. Das zeigt das aktuelle Buch „Diesel-Schäden. Wie Sie sich zu Wehr setzen können!“ (Morawa, E-Book) von Peter Kolba und mir, Lydia Ninz, genau auf. Wichtigster Grund:. Auch nach dem Software-Update schleudern die Dieselautos viel zuviel gesundheitsgefährliches Stickstoffoxid in die Luft, sodass sie  von Fahrverboten bedroht sind. Einziger Ausweg: Nachrüstungen dort, wo es sinnvoll ist. Auf Kosten der Verursacher. (Fortsetzung)

 

Buch über den VW Dieselskandal, Morawa

Buch über den VW Dieselskandal, Morawa

 

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VW: Zweiter Gipfel nötig

| 10.09.2017 | Wirtschaft

Einen zweiten Diesel-Gipfel fordert Peter Kolba von der Liste Pilz (Video)  im Namen der Verbraucher. Zu tun ist genug: die Verjährungsfrist verlängern, echte Hardware-Umbauten durchsetzen und die Unabhängigkeit von Verbraucherschutzorganisationen sicherstellen. Ein starker Aufschrei kommt vom Autohandel und Reparaturwerkstätten, denn die gebrauchte Euro 5 Autos verlieren täglich an Wert. Eurotax schließt niedrigere Gebrauchswagen-Preise nicht mehr aus und ortet 18.350 Diesel-Pkw, die derzeit bei den Autohändlern zum Verkauf stehen. Schätzwert: 320 Millionen Euro. (Fortsetzung)

Peter Kolba, Liste Pilz

 

 

 

 

Zum Youtube-Video mit Peter Kolba

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VW: Klare Lösung für Österreich!

| 27.11.2015 | Verkehr

„Natürlich sammeln wir weiter!“, betont Mag. Ulrike Wolf vom Verein für Konsumentenschutzinformation (VKI). „Der von VW angekündigte Verjährungsverzicht löst das Grundproblem nicht, sondern verschafft mehr Zeit für Klagen.” Für  Rechtsanwalt Dr. Alexander Klauser (dkp)  ist diese Verzichtserklärung von VW obendrein viel zu vage ausgefallen: „Es wird zu klären sein, was genau VW mit dieser Erklärung gemeint hat, denn Gewährleistungsansprüche hat man nicht gegen den Hersteller, sondern gegen jenen Kfz-Händler, bei dem das Auto gekauft wurde“. Daher, so der Anwalt, „ist unsere Klage vorerst keineswegs obsolet, die wir für einen Mandanten eingebracht haben.“ Eine klare, eigenständige Lösung für Österreich muss her. (Fortsetzung)

 

 

Alexander Klauser

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VW: Österreich-Kontrolle gefragt

| 26.11.2015 | Verkehr

Nachdem VW mit seiner gestrigen Mitteilung seine Kunden verunsichert hat, scheint eine eigenständige Kontrolle in Österreich nötiger denn je, der Verkehrsminister ist gefordert. VW hat zwar eine technische Lösung für das Stickoxid- Problem (NOX) angekündigt, gleichzeitig aber nicht endgültig („final“) bestätigen können, dass dadurch die Motorleistung, der Verbrauch und die Fahrleistung nicht beeinträchtigt werden. Genau darauf kommt es aber an! Während VW mitteilte, dass das deutsche Kraftfahrt-Bundesamt (KBA)  der technischen Lösung zugestimmt habe, verweist das KBA darauf, dass es eine Freigabe noch prüfe. Was also? Klar kommuniziert hat VW immerhin einen Verjährungsverzicht bis Ende 2016 für alle VW-Opfer in Europa. Dies ist ein erster Erfolg für den Verein für Konsumenteninformation (VKI), bei dessen Sammelaktion schon über 50.000 Betroffene in Österreich mitmachen. (Fortsetzung)

 

 

Um diesen Motor geht es

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VW Skandal: Gründlich versagt

| 23.11.2015 | Verkehr

Bei der Typisierung neuer Modelle des VW-Konzerns hat sich Österreich zu 100 Prozent auf die deutschen Prüfer verlassen und die Ergebnisse eins zu eins übernommen.  Wenn das zutrifft, was der Chef des TÜV Nord  in einem Interview mit der deutschen Tageszeitung „Die Welt“ sagt, hat die deutsche Kontrolle aber gründlich versagt.  Spätestens jetzt sollte sich  Österreichs Verkehrsminister endlich selbst  um die VW Opfer in Österreich kümmern und sich beim Aufräumen des Skandals nicht mehr passiv auf die Deutschen verlassen. Es ist höchste Zeit, gemeinsam mit dem VKI einen Verjährungsverzicht für alle VW Opfer durch zu setzten, damit nicht jeden Tag kostbare Verbraucherrechte verloren gehen.  (Fortsetzung)

 

 

Steuer in die Hand nehmen

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VW: Zu viele Abgase

| 20.11.2015 | Wirtschaft

Tagtäglich bekommt der VW Skandal neue Facetten, wird immer komplexer. Seinen Kern hat der Domus Verlag so zusammengefasst, dass ihn jedes Kind versteht.  Testen Sie, wie Ihnen diese Kostprobe von “Leichter Sprache” schmeckt. (Fortsetzung)

 

 

Domus Verlag Web

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