Tag: Peter Kolba

VW Klage: Jetzt oder nie!

| 15.05.2019 | Wirtschaft

360.000 Geschädigte aus Österreich haben die Chance, bei der deutschen Musterfeststellungsklage gegen VW mitzumachen, schätzt Peter Kolba, Obmann des Verbraucherschutzvereins (VSV):“Sie müssen aber aktiv werden und sich bis spätestens 29. September ins Klagregister des deutschen Bundesamtes für Justiz eintragen lassen.” Der VSV bietet VW-Geschädigten aus Österreich und Südtirol (für 30 Euro Mitgliedsbeitrag pro Jahr) dafür praktische Hilfe an ( www.klagen-ohne-risiko.at) „Jetzt oder nie“ heißt die Devise, nachdem das Oberlandesgericht Braunschweig den ersten Verhandlungstag fixiert hat (Fortsetzung)

Peter Kolba, Obmann VSV

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Abgasskandal: Abputzen und kassieren

| 24.04.2019 | und Sonstiges

Eine parlamentarische Anfrage der Liste Jetzt deckte auf: Österreichs Regierung putzt sich bei den Abgasmanipulationen in Brüssel ab, sodass sich die Hälfte aller Abgasemissionen des Verkehrs in Luft auflösen – nicht in echt, sondern auf dem Papier, wie Luise Ungeboeck vom Standard schreibt. Die Regierung läßt VW Geschädigte im Regen stehen, pfeift auf  die Gesundheit und Umwelt der Menschen, streitet aber vor Gericht um Schadenersatz von VW für „ihre“ Polizei- und Militärautos. ”Abputzen und kassieren, statt endlich das Problem bei der Wurzel zu packen”, kritisiert Peter Kolba vom Verbraucherschutzverein (Fortsetzung)

Peter Kolba, Obmann VSV

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VW: 375.000 Österreicher könnten klagen

| 23.04.2019 | Wirtschaft

Geschätzte 23.000 von 398.000 VW Geschädigten in Österreich sind bereits rechtlich gegen VW vorgegangen, individuell oder über Sammelklagen. „Alle anderen – 375.000 an der Zahl! – haben auch jetzt noch die Möglichkeit, VW zu klagen“, stellt Peter Kolba vom Verbraucherschutzverein (VSV) fest. „Am schnellsten und günstigsten geht’s  wohl über die deutsche Musterfeststellungsklage, die auch uns Österreichern noch offen steht“, schätzt Kolba und bietet VSV-Mitgliedern dabei Hilfe an. „Auch als Privatbeteiligte kann man sich anhängen, wobei dieser Weg mit rechtlichen Stolpersteinen gepflastert ist und länger dauern kann.“(Fortsetzung)

Peter Kolba, Obmann VSV

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Kolba: Wiko jetzt auch in Österreich klagen

| 15.04.2019 | Wirtschaft

Den früheren VW-Chef Winterkorn soll jetzt auch die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) in Österreich klagen, fordert Peter Kolba, Obmann des Verbraucherschutzvereins (VSV). Mit einer Klage nach dem Verbandsverantwortlichkeitsgesetz kann im Falle einer Verurteilung auf den Weltkonzern zurückgegriffen werden und nicht nur auf das Privatvermögen. Die Chancen auf Schadenersatz für VW-Opfer sind durch die Anklage Winterkorns in Deutschland „erheblich“ gestiegen, meint Kolba. Wer noch nichts gemacht hat, sollte sich schleunigst der deutschen Musterfeststellungsklage anschließen, wobei  VSV Österreichern und Südtriolern hilft (www.klagen-ohne-risiko.at) (Fortsetzung)

 

Buch über den VW Dieselskandal, Morawa

Buch über den VW Dieselskandal, Morawa

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Klagen, klagen, klagen

| 07.04.2019 | Wirtschaft

Täglich steigt die Chance, Klagen gegen VW zu gewinnen. Deswegen hilft der Verbraucherschutzverein (VSV) jetzt wieder den VW Opfern aus Österreich und Südtirol, sich der deutschen  Musterfeststellungsklage anzuschließen. „Wer bisher nichts gemacht hat, kann jetzt noch mittun. Für Käufer ohne Rechtsschutz ist das die einzige Chance, sich jetzt noch zu wehren“, informiert VSV-Obmann Peter Kolba. Immer mehr deutsche Höchstgerichte urteilen zugunsten der Kläger, wie zuletzt laut Standard-Exklusivbericht in Erfurt  Und auch der Kartellverdacht der EU-Kommission gegen VW, BMW und Mercedes ist Rückenwind für Käufer manipulierter Autos .(Fortsetzung)

Peter Kolba, Obmann VSV

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Das G’frett mit Sammelklagen

| 16.02.2019 | Wirtschaft

Das G’frett mit  Sammelklagen  österreichischer Prägung zeigt sich aktuell an den VKI-Sammelklage gegen VW. Wie Luise Ungerboeck im Standard exklusive berichtete, hat sich auch das Landesgericht Wiener Neustadt für unzuständig erklärt – das zweite nach dem Landesgericht Korneuburg und im Widerspruch zu allen vier Oberlandesgerichten. Erfahrene Verbraucherschützer wie Peter Kolba vom Verbraucherschutzverein hatten davor gewarnt und Alternativen vorgeschlagen. Vollkommen vergeblich. (Fortsetzung)

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Sprit-Kluft krasser als erwartet

| 12.02.2019 | Wirtschaft

Die Branche erwartete sich einen Anstieg des offiziellen Spritverbrauchs durch die realitätsnähere  Messmethode WLTP um maximal 20%. Überraschenderweise hat sich der Sprit- und CO2 Verbrauch der Autos aber viel krasser erhöht – um 26% im Durchschnitt. Das zeigt ein brandneuer Vergleich des österreichischen Verbraucherschutzvereins (VSV) in Kooperation mit „dem“ deutschen Auto-Technik-Doyen, Dr. Axel Friedrich. „Das führt uns vor Augen, wie falsch die bisherigen CO2- Angaben der Hersteller waren und wie massiv die Autofahrer in Bezug auf den Spritverbrauch getäuscht wurden“, kritisiert VSV-Obmann Dr. Peter Kolba. (Fortsetzung)

Dr. Peter Kolba, Dr. Axel Friedrich

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Sprit-Märchen bei Hybrid-Autos

| 29.01.2019 | Verkehr, Wirtschaft

Hybrid-Autos gelten als besonders umweltfreundliche Autos. “Doch ausgerechnet bei Hybriden ist das Sprit-Märchen besonders dreist”, kritisiert Peter Kolba, Obmann des Verbraucherschutzvereins (VSV).  Dies zeigen Studien des International Council on Clean Transportation (ICCT) und der Arbeiterkammer. „Die offiziellen Hersteller-Angaben und die echten Straßenwerte klaffen hier im Schnitt um 48% auseinander, weit mehr als bei allen anderen Autos zusammen mit 39%”. Aus sensationell niedrigen 1,9 Litern wird bei einem Volvo gleich 4,9 Liter.Bei uns werden diese Hybrid-Autos, die einen extrem niedrigen CO2 Verbrauch nur vorgaukeln, auch noch extra gefördert. Das ist der Gipfel des Unverstands“, so Kolba. (Fortsetzung)

Peter Kolba, Obmann VSV

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Kolba: Noch Chancen auf Klage

| 22.01.2019 | Wirtschaft

„Man hat noch eine knappe Chance, sich an der deutschen Musterfeststellungsklage zu beteiligen“, appellierte der Obmann des Verbraucherschutzvereins (VSV), Peter Kolba in der ORF-TV-Sendung Bürgeranwalt. Man müsse aber rasch handeln.  Genaue Infos stellt der VSV unter www.klagen-ohne-risiko.at bereit. Gleich nach Sende-Schluss wurde diese Website stark geklickt. (Forstsetzung)

Peter Kolba Thomas Hirmke

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Sprit: 6,6 Liter statt 4,8

| 16.01.2019 | Wirtschaft

Die Lücke zwischen den offiziellen Angaben der Hersteller und dem echten Spritverbrauch auf der Straße wird seit Jahren größer. „ 2001 machte sie noch 8 % aus. Inzwischen ist sie auf 39% gewachsen“, verweist der Obmann des Verbraucherschutzvereins (VSV), Peter Kolba, auf die brandneue Studie des International Council on Clean Transportation (ICCT), die 1,3 Millionen Daten aus 15 Quellen in acht Ländern bis 2017 auswertet. Kolba hat die erhobenen CO2-Daten in Liter umgerechnet. Ergebnis: 4,8 Liter im Typenschein sind 6,6 l auf der Straße“. (Fortsetzung)

VSV Obmann Peter Kolba und Franz Greil von der AK

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