Archiv: Mai 2018

VW-Update bringt zu wenig

| 27.05.2018 | Wirtschaft

Brisantes Gerichtsgutachten für alle, die gegen VW prozessieren oder für eine echte Nachrüstung kämpfen: Das Software-Update reduziert die Stickoxid-Emissionen zu wenig. Das zeigt ein Sachverständigen-Gutachten für das Landesgericht Eisenstadt in einer von Rechtsanwalt Michael Poduschka vertretenen  Klage gegen VW. Auch nach dem Update wird der gesetzliche Grenzwert von 180 Milligramm um stolze 77% überschritten. Eine derart hohe Abweichung kann man nicht mehr in “Toleranz” hinnehmen. (Fortsetzung)

Mag. Michael Poduschka, Copyright Poduschka

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VKI: 10.000 klagen VW

| 25.05.2018 | Wirtschaft

Riesenerfolg des VKI mit seiner Sammelklage gegen VW: “Über 10.000 Betroffene machen mit”, berichtet Mag. Ulrike Wolf vom VKI . Das  ist die  größte Sammelklage des VKI in seiner Geschichte . Es ist ein  vielversprechender Massenstart, trotz der kurzen Anmeldefrist, ohne großartige Werbekampagnen und ausschließlicher Online-Anmeldung. Mit Sicherheit kommen Tausende zusätzliche Kläger hinzu,  weil die Sammelklage von CobinClaims noch bis Mitte August läuft. (Fortsetzung)

 

Mag. Wolf_Ulrike, Fotocredit VKI

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VW Sammelklage: Halbe Sache

| 16.05.2018 | Wirtschaft

Bei der VW Sammelklage macht die türkis-blaue Regierung nur halbe Sachen. Im Februar - und das ist zu begrüßen! - gibt sie dem VKI grünes Licht für die VW-Sammelklage, zu der man sich bis 20.Mai anmelden kann. Im April weigern sich die  ÖVP-FPÖ Abgeordneten, eine echte Sammelklage einzuführen. So muss der VKI juristisch auf einer uralten Krücke dahinhumpeln. In zwei Videos zeigt  Peter Kolba den Unterschied zwischen der umständlichen “Sammelklage Aktuell”  (Video 1) und einer echten “Sammelklage Neu”  (Video 2), die er und die Liste Pilz vorgeschlagen hat (Fortsetzung)

Peter Kolba erklärt Sammelklagen

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VKI Sammelklage: 180.000 könnten

| 16.05.2018 | Wirtschaft

4.000 Dieselfahrer haben sich bisher der Sammelklage des VKI gegen VW angeschlossen, berichtet das ORF-Konsumentenmagazin „KONKRET“. Insgesamt könnten  180.000 Autohalter mittun, knapp die Hälfte aller 394.000 Betroffenen. Es gilt nun, das Tempo zu steigern und sich anzumelden (www.verkauferrecht.at) , denn am Sonntag erlischt die VKI-Frist. Es gibt nichts zu verlieren. (Fortsetzung)

Thomas Himke VKI

 

 

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VW Sammelklage: Hürde bei Weiterverkauf

| 14.05.2018 | Wirtschaft

Die gute Nachricht zuerst: Wer  sein Schummelauto inzwischen verkauft hat, kann trotzdem bei der Sammelklage des VKI mittun. Die schlechtere Nachricht: beim Ausfüllen den Online-Fragebogens muss man eine Hürde bewältigen. Wie das geht, kann ich aus eigener Erfahrung berichten. (Fortsetzung)

Foto: Privat

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VW-Sammelklage: Eine Stunde genügt

| 14.05.2018 | Wirtschaft

Die Uhr tickt: nur bis nächsten Sonntag, 20. Mai kann man als Privatperson bei der VW-Sammelklage des VKI mitmachen, auch wenn man sein Auto inzwischen verkauft hat. Was ist zu tun? Online-Fragebogen ausfüllen, Dokumente hochladen. Dauert höchstens eine Stunde. Das lohnt sich für die Chance, einige Tausende Euro zu kriegen. Ich habe es schon geschafft und verrate praktische Details. (Fortsetzung)

Tausende winken

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VW Sammelklage: Setzt ein Zeichen

| 08.05.2018 | Wirtschaft

Spät, aber doch streckt der Verein für Konsumenteninformation (VKI) den betrogenen Dieselfahrern seine Hande aus. Jetzt liegt es an uns, sie zu ergreifen (Sammelklage). Und zwar schnell! Sonst ist alles zu spät und VW darf sich auf die Schenkel klopfen. Setzen wir Österreicher und Österreicherinnen ein Zeichen, ein starkes Zeichen. Mindestens zehn Gründe sprechen dafür, bei der Sammelklage mitzutun.(Fortsetzung)

Lydia Ninz. Foto: Gert Zimmermann

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