Themen: und Sonstiges

VW: Österreich untätig

| 17.10.2019 | und Sonstiges

Österreichs Verkehrsminister konnte in Diesel-Pkw deutscher Hersteller weder unzulässigen Abschalteinrichtungen feststellen, noch tatsächliche Abgas-Abweichungen von der Typengenehmigung und auch keine Gefährdung von Umwelt und öffentlicher Gesundheit. Diese verblüffende Antwort des Verkehrsministers  Mag. Andreas Reichardt auf eine parlamentarische Anfrage der Liste Pilz, treibt Dr. Peter Kolba, Obmann des Verbraucherschutzvereins (VSV) auf die Barrikaden. „Das Verkehrsministerium hat völlig versagt. Wir prüfen, ob hier Schadenersatz für die Opfer des Diesel-Skandals gegen die Republik geltend gemacht werden kann, wegen Amtshaftung“! (Fortsetzung)

Lydia Ninz und Minister Norbert Hofer

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Dieselautos dreckiger als angenommen

| 08.10.2019 | und Sonstiges

Peter Kolbas, Obmann des Verbraucherschutzverein (VSV) schlägt Alarm: „Die Luftverschmutzung durch Diesel-Autos mit zu hohen Abgasen ist noch viel höher als bisher angenommen. Das behaupten nicht wir, sondern das zeigen die jüngsten amtlichen Zahlen des österreichischen Umweltbundesamtes“. Die Rede ist vom Abgas Stickoxid oder NOX, das nachweislich die Gesundheit der Menschen, vor allem der Kinder, Älteren, Kranken gefährdet und die Umwelt schädigt. (Fortsetzung)

 

Manipulierte Autos aus VW Konzern

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VW: Spiel mit der Justiz

| 07.10.2019 | und Sonstiges

Offensichtlich spielt auf Zeitschinden mit der Justiz.In der Musterklage bestreiten VW-Anwälte alles, wofür der Konzern schon abgestraft wurde: Manager in USA und Deutschland sind wegen Abgasmanipulationen bereits hinter Gittern, Ex-Konzernspitzen wie Winterkorn und Stadler selbst in Deutschland wegen Betrugs angeklagt, nach 25 Mrd. Euro Vergleichszahlungen ind Nordamerika akzeptierte der VW-Konzern auch in Deutschland anstandslos Bußgelder von über 2,2 Milliarden Euro. Immer öfter entscheiden deutsche Gerichte gegen den Autobauer, der den siegreichen Klägern üppige Vergleiche bietet. Hier ein Überblick.  (Fortsetzung)

Die VW Anwälte in Braunschweig. Foto: VSV

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Abgasskandal: Abputzen und kassieren

| 24.04.2019 | und Sonstiges

Eine parlamentarische Anfrage der Liste Jetzt deckte auf: Österreichs Regierung putzt sich bei den Abgasmanipulationen in Brüssel ab, sodass sich die Hälfte aller Abgasemissionen des Verkehrs in Luft auflösen – nicht in echt, sondern auf dem Papier, wie Luise Ungeboeck vom Standard schreibt. Die Regierung läßt VW Geschädigte im Regen stehen, pfeift auf  die Gesundheit und Umwelt der Menschen, streitet aber vor Gericht um Schadenersatz von VW für „ihre“ Polizei- und Militärautos. ”Abputzen und kassieren, statt endlich das Problem bei der Wurzel zu packen”, kritisiert Peter Kolba vom Verbraucherschutzverein (Fortsetzung)

Peter Kolba, Obmann VSV

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VKI Sammelklage: Richter lädt Porsche vor

| 24.03.2019 | und Sonstiges, Wirtschaft

Hoffnungsschimmer für VW Geschädigte in Österreich: Für 5. Juli 2019 hat der für die VKI Sammelklage zuständige Richter des Landesgerichts Leoben prominente VW-Vertreter vorgeladen: Wolfgang Porsche und Hans Michel Piech. Nach Einschätzung des VKI Vertrauensanwalts Michael Poduschka wird sich Richter Hannes Rauchenwald, für die Causa für zuständig erklären. „Dann können wir endlich in die inhaltliche Behandlung einsteigen“, sagt Poduschka. (Fortsetzung)

Mag. Michael Poduschka, Copyright Poduschka

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VW: COBIN claims boomt

| 08.08.2018 | und Sonstiges

Schon 5.000 Anmeldungen zu Sammellagen sind bei COBIN Claims bis gestern eingelangt, teilt Obmann Jaindl auf Anfrage mit. Noch eine Woche lang kann man sich bei dieser unabhängigen Plattform anmelden und kostenlos mitmachen. Jaindl: “Wer sich bis 15. August nicht meldet, verzichtet auf einen Vergleich”. Bei COBIN Claims können auch Selbstständige und Unternehmer mittun, nicht nur Privatpersonen. Der Verein für Konsumenteninformation (VKI), wickelt an die 10.000 Sammelklagen ab, darf aber nur für Privatpersonen agieren. (Fortsetzung)

Oliver Jaindl (Copyright Jaindl)

 

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So funktioniert die Sammelklage aktuell (3)

| 02.04.2018 | und Sonstiges, Wirtschaft

Schon seit 2008 liegen Pläne in den Schubladen des Justizministeriums, um die aktuelle Sammelklage zu reformieren. Die derzeitige Sammelklage nach österreichischem Recht wurde vor Jahrzehnten als eine Art Hilfskonstruktion erfunden, unter anderem von Peter Kolba, der damals noch beim Verein für Konsumenteninformation (VKI) arbeitete. Es ist ein kompliziertes und eher schwerfälliges Instrument. (Fortsetzung)

Peter Kolba erklärt Sammelklage aktuell

 

 

 

 

Zum Youtube Video mit Peter Kolba “Sammelklage aktuell”

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So funktioniert die Gruppenklage neu (2)

| 02.04.2018 | und Sonstiges, Wirtschaft

Auch die SPÖ sieht schon seit längerer Zeit die Notwendigkeit, die Sammelklage in Österreich zu verbessern und die Konsumenten bei Massenschäden besser zu schützen. Die SPÖ schlägt als Lösung die sogenannte Gruppenklage vor, die Peter Kolba von der Liste Pilz kurz erklärt. (Fortsetzung)

Peter Kolba erklärt Gruppenklage neu

 

 

 

 

Zum Youtube Video mit Peter Kolba “Gruppenklage neu”

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So funktioniert die Sammelklage neu (1)

| 02.04.2018 | und Sonstiges

Für alle künftigen und laufenden Massenschäden ist es wichtig, den Konsumentenschützern ein effizientes Rechtsinstrument in die Hand zu drücken. Auch für die 394.000 VW Betroffenen wäre es sinnvoll,  wenn der Nationalrat noch rasch jene “Sammelklage neu” beschließt, wie sie die Liste Pilz am Mittwoch 4. April 2018 im Justizausschuss vorschlägt. In einer Video-Kurzserie erklärt Peter Kolba wie die Sammelklage Neu genau funktioniert (Teil 1), wie alternativ dazu die Gruppenklage aussieht (Teil 2) und warum die aktuelle Sammelklage (Teil 3) nicht ausreicht. (Fortsetzung)

Peter Kolba erklärt Sammelklage neu

 

 

 

 

Zum Youtube Video mit Peter Kolba “Sammelklage neu”

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VW: Knapp 90% zurückgerufen

| 12.03.2018 | und Sonstiges

Vor zweieinhalb Jahren haben die (nicht mehr amtierenden) Verkehrsminister Deutschlands und Österreichs den Rückruf manipulierter VW Autos angeordnet. 335.800 Fahrzeuge der Marken VW, Audi, Skoda und Seat haben in Österreich das Software-Update aufgespielt bekommen, bestätigt mir die Porsche Holding auf Anfrage. Bei insgesamt 384.500 betroffenen Autos sind das genau 87,3 Prozent, also knapp unter 90 Prozent. (Fortsetzung)

Update vollzogen

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