Autor: lyn

Mag. Lydia Ninz, geboren in Südtirol, lebt in Wien. Die studierte Betriebswirtin (WU-Wien) und erfahrene Wirtschaftsredakteurin (APA, Der Standard) arbeitete neun Jahre als Presse-sprecherin und engagierte Interessens-vertreterin, bevor sie ins Top-Management wechselte und zur Vorsitzenden der Geschäftsführung bzw. zur Generalsekretärin  des Autofahrerclubs ARBÖ aufstieg. 2014 kehrt die leidenschaftliche Journalistin zu ihren journalistischen Wurzeln zurück.

EA 288: Nix hören, nix sehen…

| 10.12.2019 | Wirtschaft

Der Volkswagenkonzern und die deutsche Zulassungsbehörde Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) haben laut Bericht der „Untersuchungskommission Volkswagen“ im April 2016 klipp und klar jede Manipulation beim Motor  „EA 288“ ausgeschlossen, dem Nachfolgemodell des Betrugsmotors EA 189. Das kann ich nach Lektüre dieses Berichts mit Sicherheit sagen. Trotzdem gab es drei Jahre danach, einen ersten Rückruf von VW Autos mit EA 288 Motor, dem VW T6 (Bulli).  Nun drohen weitere und viel umfassendere Rückrufe vier bis zwei Jahre alter Polos, Golfs, Tiguans, Passats,  Audis, Seats und Skodas. (Fortsetzung)

Foto: Privat

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Top-Experte Dr. Friedrich: Das ist illegal

| 08.12.2019 | Wirtschaft

Der VW Abgasskandal droht auf die neueren Euro -6- Diesel der Kompaktklasse (1,6 und 2 l) überzugreifen, also auf häufig verkaufte Autos  von VW, Seat und Skoda, zum Beispiel Golf, Tiguan, Passat, Polo, Touran, Caddy, A1, A3, Q2, A4, A5,  Seat Ibiza, Toledo IV, Leon, Skoda Fabia III, Skoda Rapid, Octavia III und Superb. Ich habe den Technik-Doyen Dr. Axel Friedrich gefragt, was genau hinter den neuesten Vorwürfen steckt, VW habe weiter betrogen – über das Skandaljahr 2015 hinaus.  Was der Konzern bestreitet. (Fortsetzung)

Lyn und Dr. Axel Friedrich_Berlin_Dez. 2018_klein

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VW: Klagen, was sonst?

| 06.12.2019 | Wirtschaft

VW Dieselskandal und kein Ende. Nun stehen auch die neueren Diesel-Pkw der Kompaktklasse (1,6 und 2 Liter) unter Manipulationsverdacht, also Tiguans, Golfs usw. der Abgasklasse Euro 6. Sie wurden seit 2014 produziert und zum Großteil n a c h dem Auffliegen des VW Skandals verkauft.  Bei den neueren Diesel-Pkw der Oberklasse (3 und 4,2 Liter) ist diese Manipulation schon nachgewiesen. Wer also einen  großen 3 Liter  A4, A5, A6, A7, A8, Q5, Q7, VW Touareg  oder einen Porsche Cayenne hat, kann sich noch wehren, sagte der Obmann des Verbraucherschutzvereins (VSV), Dr. Peter Kolba heute im ORF-Frühjournal und in der Wiener Zeitung. Der VSV hilft, Einzelklagen in Deutschland einzubringen, ohne Risiko und ohne Kosten. Einstieg unter www.klagen-ohne-risiko-at. (Fortsetzung)

Peter Kolba, Obmann des Verbraucherschutzvereins VSV

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VW: Keine Verjährung alter Dieseler in Österreich

| 30.11.2019 | Wirtschaft

Volkswagen musste soeben europaweit ältere Betrugs-Diesel mit Baujahr 2003 bis 2009 wegen illegaler Abgassoftware zurückrufen. „Anders als in Deutschland, sind Schadenersatzansprüche bei uns in Österreich ganz sicher nicht verjährt“, korrigiert Dr. Peter Kolba, Obmann des Verbraucherschutzvereins (VSV)  entsprechende Medienberichte. Dass jetzt auch Euro-4 Diesler von Volkswagen zurückgerufen wurden, überrascht weder mich noch Kolba. In unserem 2018 erschienenen Buch hatten wir darüber geschrieben. (Fortsetzung)

 

Buch über den VW Dieselskandal, Morawa

Buch über den VW Dieselskandal, Morawa

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Audi-Klage: Der Countdown läuft!

| 25.11.2019 | Wirtschaft

Haben Sie einen vier bis neun Jahre alten Audi mit 1,6 oder 2 Liter Motor (A1 bis A6) und noch nicht geklagt? Dann haben Sie genau noch zwei Wochen Zeit, mit Hilfe des Verbraucherschutzvereins (VSV) Einzelklage gegen den Konzern einzubringen, direkt in Deutschland und völlig  risiko- und kostenlos! Die Chancen zu gewinnen, stehen gut, da viele deutsche Gerichte den Autobauer wegen  „vorsätzlicher  sittenwidriger Schädigung“ verurteilen. Doch der Countdown läuft, bis Jahresende verjähren die meisten Ansprüche.  Es genügt, sich unter (www.klagen-ohne-risiko.at) zu melden, einen Fragebogen auszufüllen und ein paar Dokumente hochzuladen. (Fortsetzung)

 

 

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VW Skandal: Vergleich ante portas?

| 20.11.2019 | Wirtschaft

Michael ist ein Erzengel, der gegen finstere Mächte kämpft – mit einem Stab als Symbol für Weisheit und einer Weltkugel als Symbol für globale Wirkung. Michael ist der Vorname von Richter Neef, der  den Vorsitz jenes Senats des Oberlandesgerichts Braunschweig führt, der über die deutsche Musterfeststellungsklage gegen VW entscheiden wird.  Nomen est Omen?  Als Zuschauerin vor Ort beim zweiten Verhandlungs-Tag ist die Hoffnung gewachsen. “Ein möglicher Vergleich ist näher gerückt“, urteilt auch Dr. Peter Kolba, Obmann des Verbraucherschutzvereins (VSV), der 1.100 Betroffenen aus Österreich und Südtirol geholfen hat, bei dieser Klage mit zu tun. (Fortsetzung)

Senatsvorsitzender Richter Michael Neef

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VSV: Zwei Wege zur Gerechtigkeit

| 17.11.2019 | Wirtschaft

Zwei Wege zu mehr Gerechtigkeit für VW-Abgasgeschädigte bietet der Verbraucherschutzverein (VSV): 1.100 Betroffene aus Österreich und Südtirol wurden zur deutschen Musterfeststellungsklage vermittelt, die morgen in Braunschweig in die nächste Runde geht, Dr. Kolba und ich sind wieder vor Ort und berichten.  Der zweite Weg: der VSV bietet 250 Audi-Fahrern die Chance, mit Einzelklagen in Deutschland gegen Audi vorzugehen, wie Dr. Kolba gestern in der ORF-TV-Sendung “Bürgeranwalt” näher erläutert. (Fortsetzung

 

Dr. Peter Kolba im ORF-Bürgeranwalt

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Abgas: Deutschland als Strohhalm

| 03.11.2019 | Wirtschaft

In Deutschland urteilen die meisten Landesgerichte ( 96 von 115) und sogar Oberlandesgerichte (13 von 24) zu Gunsten der Autokäufer und zu Lasten von VW, Audi, Porsche, Skoda und Daimler-Mercedes. „Daher bieten wir auch österreichischen Audi-Fahrern die Chance, in Deutschland zu klagen. Absolut kosten- und risikolos“, begründet der Obmann des Verbraucherschutzvereins (VSV) Dr. Peter Kolba.(Einstieg:  www.klagen-ohne-risiko.at.) (Fortsetzung)

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Audi-Klagen: Eile tut not

| 31.10.2019 | Wirtschaft

In Deutschland vergeht fast kein Tag ohne ein positives Gerichtsurteil zu Gunsten von Dieselgate-Opfern. Auch österreichische Diesel-Fahrer der Marken Audi (A1 bis A6, Q5,Q7,TT) und Porsche (Cayenne) können diese Gewinn-Chancen nützen und mit Hilfe des Verbraucherschutzvereins (VSV) direkt in Deutschland klagen. Und zwar risiko- und kostenlos (www.klagen-ohne-risiko.at)! Warum man sich beeilen sollte, ist rasch erklärt. (Fortsetzung)

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Hier zum Youtube Video

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“Hammer-Urteil” in Kiel

| 24.10.2019 | Wirtschaft

Das ´jüngste “Hammer-Urteil” aus Kiel zugunsten eines VW-Klägers ist Wasser auf den Mühlen des österreichischen Verbraucherschutzvereins (VSV), der es in einer einmaligen Aktion 250 österreichischen Audi-Fahrern ermöglicht, ganz ohne Kosten und Risiko in Deutschland zu klagen. Die Richter am Landgericht haben VW wegen Betrugs und vorsätzlicher Schädigung dazu verurteilt, den Mandanten der Gansel-Rechtsanwälte den Kaufpreis zurückzuerstatten – ohne Abzug einer Nutzungsentschädigung für die gefahrenen Kilometer! Darüber hinaus erhält er 4 % Zinsen seit Kaufpreiszahlung – also mehr, als er ursprünglich gezahlt hat. Was das Urteil für alle anderen Geschädigten im Dieselskandal bedeutet, lesen Sie weiter. (Fortsetzung) 

Dr. Alexander Klauser, Dr. Peter Kolba, Mag. Lydia Ninz

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