VW Skandal: Rückruf floppt

| 14.10.2016 | Wirtschaft

Zum reinsten Flopp entwickelt sich der VW-Rückruf: In Europa sind erst 60% aller 8,5 Millionen manipulierten Autos für die Umrüstung freigegeben (Süddeutsche Zeitung, Mitte September). In Österreich hat der Konzern laut Angaben des Verkehrsministeriums erst 88.063 von 388.000 zurückgerufen. Das heißt: nur für ein Fünftel oder 22% aller betroffenen Autos in Österreich konnte die VW-Gruppe (VW, Audi, Skoda, Seat)  bisher eine behördlich genehmigte Umrüstung anbieten. Der von VW forsch angekündigte Plan, alle manipulierten Fahrzeuge noch im Laufe dieses Jahres umzurüsten, ist mit Sicherheit gescheitert. (Fortsetzung)

 

 

Dieselgate

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Alle Kommentare:

  • Thomas

    28.03.2017 | 9:58 Uhr

    Ich glaube, die meisten mussten erst realisieren, was da tatsächlich passiert ist. Mittlerweile haben sich sicherlich einige mehr Menschen gemeldet, um den “Fehler” beheben zu lassen. Am Ende hat sich das ganze defintiv negativ auf den Ruf ausgewirkt, was man sich auch sehr gut an der Entwicklung der Aktie anschauen kann.

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