VW: Wifo will Kontrolle

| 11.01.2016 | Verkehr

Kein Geringerer als der Chef des Wirtschaftsforschungsinstitutes WIFO, Dr. Karl Aiginger, forderte am Montag in Sachen VW Skandal den österreichischen Verkehrsminister zum Handeln auf. „Die Informationen sind Null!“, kritisiert der Wifo-Chef im Klub der Wirtschaftspublizisten. Obwohl „ein Produkt falsch etikettiert“ wurde und in Österreich ein „maßgeblicher Schaden durch zuviel NOX-Emissionen“ entstanden sei, gebe es bisher keinerlei Informationen darüber, wie hoch die Abweichungen tatsächlich sind und was sich nach „einer halben Stunde Werkstatt“ am Fahrzeug genau ändern wird. Zudem schlägt Aiginger technische Kontrollen „vor und nach“ dem Rückruf vor, etwa durch Technischen Universitäten oder durch die Autofahrerclubs. (Fortsetzung)

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